Unfallversicherung
Weltweiter 24-Stunden-Schutz für die finanziellen Folgen schwerer Unfälle – weit über die gesetzliche Absicherung hinaus.
Schutz, wo die Gesetzliche aufhört
Die gesetzliche Unfallversicherung leistet nur bei Arbeitsunfällen und auf dem direkten Arbeitsweg. Doch die meisten Unfälle (ca. 70%) passieren in der Freizeit, beim Sport oder im Haushalt – hier besteht gesetzlich **kein** Schutz.
Eine private Unfallversicherung schließt diese Lücke. Sie zahlt eine einmalige Kapitalleistung bei bleibenden Schäden (Invalidität), mit der Sie Ihr Zuhause umbauen, Therapien bezahlen oder Verdienstausfälle kompensieren können.
Wichtige Leistungskomponenten
- Invaliditätsleistung: Kapitalzahlung je nach Schwere des Dauerschadens
- Unfallrente: Lebenslange monatliche Zahlung bei hoher Invalidität (oft ab 50%)
- Progression: Überproportional ansteigende Leistung bei schweren Schäden (z.B. 350% oder 500%)
- Bergungskosten: Übernahme von Such-, Rettungs- und Bergungskosten (wichtig für Wanderer/Skifahrer)
Häufige Fragen & Expertise
Was bedeutet "Gliedertaxe"
Die Gliedertaxe bestimmt, wie viel Prozent Invalidität der Verlust oder die Funktionsunfähigkeit eines Körperteils bedeutet (z.B. Verlust des Daumens = 20%). Bessere Tarife haben eine "verbesserte Gliedertaxe", die höhere Werte ansetzt – das bedeutet mehr Geld im Schadensfall.
Zählt ein Zeckenbiss als Unfall
In modernen Premium-Tarifen gilt auch der "erweiterte Unfallbegriff". Dazu gehören Infektionen durch Zeckenbisse (Borreliose, FSME), Eigenbewegungen (Bänderiss beim Umknicken ohne Einwirkung von außen) oder Vergiftungen.
Aktiv bleiben
Egal ob beim Sport, im Urlaub oder Zuhause: Sichern Sie sich weltweit ab.
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